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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Von den letzten fünf Heim-Auftritten konnte die beste Auswärtsmannschaft der Liga schließlich nur einen gewinnen (drei Unentschieden, eine Niederlage) – vor allem, weil die mit 23 Toren drittstärkste Offensive der Liga zuletzt etwas schwächelte.  <p> Nach dem 1:0-Erfolg über den Karlsruher SC hat sich das Team von Stefan Ruthenbeck dann zudem auch noch in einem letzten Testspiel bewährt. Zwar besitzt das 2:0 gegen Al Wahda aus den Vereinigten Arabischen Emiraten vermutlich nicht die ganz große sportliche Aussagekraft; für das gute Gefühl dürfte dieses weitere Erfolgserlebnis freilich dennoch von Nutzen sein.  <p>  Trotz einer zwischenzeitlichen 1:0-Führung war der KSC am Ende chancenlos. Sowohl in der Defensive als auch in der Offensive offenbaren die Karlsruher immer wieder große Probleme. <p> Der personelle Umbruch des Teams um den neuen Trainer Frank Kramer ist derzeit noch in vollem Gange. In jeder ihrer bislang vier Saisonpartien mussten die Düsseldorfer mindestens einen Gegentreffer einstecken. <p>  Der FC Köln will am Samstag mit einem Heimsieg gegen den FC Heidenheim den Weg zum direkten Wiederaufstieg in die Bundesliga fortsetzen.  </pre>


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<pre>Unterschiedlicher könnten die Stimmungslagen beim MSV Duisburg und dem SC Paderborn vor dem direkten Duell am zwölften Spieltag kaum sein.  <p> Sieg FCN &amp; Stepanov trifft &amp; Über 2,5 Tore I Quote 7.00 bis 28.09., 13:30 Uhr  <p>  Lediglich die schwache Chancenauswertung der Hanseaten hielt die Hoffnung der Duisburger auf einen Punktgewinn weiter am Leben, die auch selbst immer wieder über Konter gefährlich wurden. <p> Mit dem Erfolg in München – dem dritten Saisonsieg – haben sie einen wichtigen Schritt im Abstiegskampf gemacht. Dabei blieben die Badener zum zweiten Mal in dieser Saison ohne Gegentor. <p>  In Karlsruhe wollen die Hamburger endlich auch erstmals in dieser Saison „zu Null“ spielen. Schließlich kassierten sie in jedem ihrer bislang vier Partien jeweils mindestens ein Gegentor. Zuletzt gegen Bielefeld reichte es zumindest trotz des bislang obligatorischen Gegentores zum Sieg.  </pre> 


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<pre> In der Offensive offenbaren die Karlsruher, die sich in den vergangenen Wochen deutlich stabilisiert haben, in dieser Spielzeit allerdings einige Probleme. Schließlich haben die Schützlinge von Trainer Markus Kauczinski bislang nur ganze 21 Tore auf ihrem Konto.  <p> Dass man sich nur mit Siegen in gesicherte Tabellenregionen spielen kann, haben in dieser Saison bislang vor allem Arminia Bielefeld und der TSV 1860 München leidvoll erfahren.  <p>  Nach nur einer Niederlage in den vergangenen 11 Zweitligabegegnungen gehört Heidenheim zu den großen Gewinnern des zweiten Saisondrittels und rangiert in der Rückrundentabelle nicht zufällig auf dem dritten Platz. <p>  Mit einem Torverhältnis von 33 zu 32 verfügt St. Pauli mittlerweile zudem über eine positive Bilanz und gehört wie der nunmehrige Gegner längst nicht mehr zum engeren Kreis der Abstiegskandidaten. <p>  In der heimischen SchücoArena haben die Bielefelder in dieser Saison bis dato noch kein Spiel gewonnen. In den bislang sieben Heim-Auftritten gab es fünf Unentschieden und zwei Niederlagen. Die große Stärke der Meier-Truppe ist die Defensive.  </pre>


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<pre> Außerdem ist der FCK auf dem besten Weg, seine einst gefürchtete Heimstärke wiederzuerlangen. Der heimische Betzenberg wird langsam wieder zu einer echten Festung. Die Lauterer haben schließlich drei ihrer vergangenen vier Heimspiele ohne ein Gegentor gewonnen. Große Probleme hat der FCK allerdings nachwievor im Angriff.  <p> Zu diesen positiven Aspekten war damals unter anderem zu zählen, dass der KSC im Verlauf der Saison immer besser in Schwung gekommen ist: Vor allem im Endspurt der Hinrunde wurde von den Wildpark-Boys entschlossen auf die Tube gedrückt.   <p> Die Auswahl „Beide treffen“ ist zu Quoten um die 1.50 zu haben, 8.00 erhaltet ihr hingegen im Erfolgsfall für die Spezialwette „Darmstadt gewinnt nach Rückstand“. <p>  Viele Jahre lang standen sich der Karlsruher SC und der MSV Duisburg in der Bundesliga gegenüber. Nach dem Aufstieg der Duisburger im Frühjahr treffen sich die beiden Traditionsvereine nun in der Bundesliga wieder.  <p> Der KSC hat in der Vorbereitung nur eines seiner fünf Testspiele gewonnen — rein von den Zahlen her also eher mau. Trotzdem sehe ich Potenzial bei den Badenern. Nach dem deutlichen 1:6 gegen St. Pauli war das 1:1 gegen Ulm zumindest ein kleiner Schritt nach vorn.  </pre>


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<pre> Allerdings präsentierte sich die Offensive in den vergangenen Wochen und Monaten blass. Gleich sieben Mal stand bei den Brauschweigern bislang vorn die Null.  <p> Paderborn: Über 2.5 Tore verspricht dagegen einen Gewinnmultiplikator von 2,2x – und auch hier beziffere ich die Erfolgswahrscheinlichkeit bei in etwa 68 %. Beiden Vorschlägen würde ich somit an eurer Stelle nicht den Rücken zukehren!  <p>  Sieg FCK &amp; über 3.5 Tore I Quote 5.25 bis 26.10., 13:30 Uhr <p>  Nach seiner fünften gelben Karte muss Felix Kroos auf Seiten der Berliner gegen den KSC gesperrt passen. Toni Leistner hingegen kehrt nach seiner abgesessenen Gelbsperre wieder in den Kader zurück und steht Jens Keller zur Verfügung.  <p> Die unmittelbare Konkurrenz befindet sich im Aufwind während in Düsseldorf nach der 0:1-Pleite in Sandhausen die Reißleine gezogen wurde – bereits zum zweiten Mal in dieser Saison.  </pre>


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